Skip navigation

Aktuelles


Aktuelles aus dem Museum


Winterpause

Liebe Besucher des Museum Horn.

Von 15. Nov. bis 1. April 2023 ist unser Museum geschlossen.

Wir freuen uns Sie wieder ab 1. April 2023 in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

 

Das Büro ist Mo-Fr von 10-13 Uhr besetzt.

tel: 02982 / 2372

Is wo a Landl - Besuch des BhW St. Bernhard-Frauenhofen

"Is wo a landl" war das Motto der Veranstaltung des BhW-St. Bernhard-Frauenhofen unter BhW-Leiterin Pauline Gschwandtner im Museum Horn und zugleich auch der musikalische Einstieg des Gemeindechores St. Bernhard-Frauenhofen unter Inge Fuchs.

Ing. Herbert Pichler führte anschließend durch die interessante Ausstellung "Mensch-Boden-Technik - 7500 Jahre Landwirtschaft". Demütig verneigten sich die Sängerinnen mit dem "St. Bernhard-Frauenhofner-Lied" in der Ausstellung um "Alt-Landeshauptmann Johann Steinböck"vor einem großen Bürger ihrer Gemeinde.

Es war eine gelungene Netzwerkveranstaltung und danke für das Miteinander! Ein schönes Zeichen auch für den kommenden Nationalfeiertag.

 



Besuch aus Jena

Urgeschichte_3.jpg

Gestern besuchte uns Dr. Pfeifer von der Universität Jena im Museum - er bringt neue Erkenntnisse über unsere Altsteinzeitfunde aus Kamegg. Die "Knochenspitzen" sind eigentlich Geweihspitzen und wurden aus den Rentiergeweihen herausgeschnitten, und das vor 17.000 Jahren ! Herzlichen Dank an Wolfgang Andraschek der sich fast den ganzen Tag für den Besuch Zeit nahm und ihm kompetent zur Seite stand!

(Bilder von Wolfgang Andraschek)


Zusammenarbeit Polytechnische Schule und Museum Horn

Am Mittwoch, 7. September 2022 informierten sich acht Schüler der Fachbereichsgruppe Holz der Polytechnischen Schule Horn über das Kooperationsprojekt des kommenden Schuljahres. Die jahrelange, gute Zusammenarbeit unter der Anleitung von Fachbereichsleiterin Martina Gschmeidler wird fortgesetzt.

 

Nach kurzer Einführung im Museum bestaunten sie die vielen handwerklichen Arbeiten, die ihre Vorgänger im Museum schon geleistet haben. Als neues Projekt für dieses Schuljahr wurde den Schülern die Herstellung von zwei Holzpferden vorgestellt, die im Ausstellungsbereich künftig von Kindern aktiv benutzt werden sollen.

 

Als Abschluss zeigten die Jugendlichen in Kleingruppen ihr Wissen beim Erkunden des Museums mit dem Smartphone auf Action-Bound Tour.



Deutz aus dem Dornröschenschlaf geholt!

 

Der Deutz Traktor F3 wurde von Hr. Liebhart (mittlerweile 84 Jahre jung) in den 60er Jahren an das Museum Horn verkauft. Seit dieser Zeit verbrachte das landwirtschaftliche Fahrzeug einen wohlbehüteten Dornröschenschlaf in der Landwirtschaftssammlung Mader. Im Jahr 2022 sagte unser Museumsmitglied Erwin Nader "den start' ma wieder an!" - Gesagt - getan. Im Sommer 22 war es soweit. Mit dem Vorbesitzer, seinem Sohn und weiteren Helfern konnte Nader den Traktor aus dem Jahr 1941 erfolgreich in Gang setzen. Der Film wurde von Herrn Gerhard Hewelt erstellt und dankenswerter Weise dem Museum Horn zur Verfügung gestellt. www.afvc-horn.at/gerhard-hewelt.html


Kommentar zur Ausstellung „Mensch.Boden.Technik – 7.500 Jahre Landwirtschaft“

„Ich war beeindruckt - da ist eine sehr feine Präsentation gelungen. Besonders hat mir die ausgewogene Balance gefallen zwischen den Objekten und ihrer Kontextualisierung. Sehr angenehm, wie die Erklärungstexte und der museumsdidaktische Schnickschnack im Hintergrund bleiben und nicht die Objekte dominieren und an den Rand drücken. Ich habt eine wunderschöne und klare Ausstellung geschaffen - Gratulation! Das ist eine echte Bereicherung - ein guter Ort, um zu verweilen, zu flanieren und Dinge auf sich wirken zu lassen!“

 

Dr. Anton Distelberger

Fachbereichsbibliothek Archäologien und Numismatik

Universitätsbibliothek Universität Wien

 



100 Jahre NÖ - voller Erfolg! Über 1000 Besucher im Museum!


Mold-Dorf im Agrarwandel

Feierlich und mit großem Interesse konnte die Ausstellung zum Thema der regionalen Agrargschichte eröffnet werden. Die Ausstellung ist ab sofort Di-So von 10-16 Uhr im Rahmen der Daueraustellung Mensch.Boden.Technik - 7500 Jahre Landwirtschaft zu sehen.







Museumsmittwoch_Veranstaltungen_2022_A42.jpg

Sonderausstellung eröffnet!

Am Freitag, 6. Mai wurde im Museum Horn eine einzigartige Ausstellung eröffnet.

"Das Klöppeln ist mein Leben" Sonderausstellung über das Lebenswerk der Edeltraud Nowak.

Zu sehen bis 15. November 2022 immer Di-So 10-16 Uhr.




Diplomverleihung 1. Museumswerkstatt

15 Personen ließen sich im Museum Horn in vier Modulen als ehrenamtliche Kulturvermittler für die neue Ausstellung "Mensch.Boden.Technik -7500 Jahre Landwirtschaft" ausbilden. Unter der Führung von Museumsplaner Mag. Franz Pötscher und dem wissenschaftlichen Leiter Mag. Martin Bauer wurde die Horner Museumswerkstatt ins Leben gerufen.


Winterarbeiten im Museum

Die Arbeiten für das neue Bilderdepot im Obergeschoß durch die Mitarbeiter des Wirtschaftshofs schreiten zügig voran.





NEU- Workshop zum Museumsvermittler

Für unsere neue Aussstellung Mensch.Boden.Technik - 7500 Jahre Landwirtschaft bilden wir Vermittler aus. Der Workshop startet im März 2022 und richtet sich an alle die Spaß und Freude daran haben Gruppen durch unser Museum zu führen. Inkl. Diplomverleihung. Weitere Infos HIER 


Körner und Winter Ehrenzeichen des Landes NÖ verliehen.

Aufrichtige Gratulation an Herrn Amand Körner, Horn und Herrn Leopold Winter, Breiteneich zur Verleihung des Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Niederösterreich für ihre Leistungen um das Museum Horn, welches sie am 28.9.2021 aus den Händen von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erhielten.



Video zur Eröffnung der Ausstellung Mensch.Boden.Technik



Generalversammlung des Museumsverein Horn

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 19:00 Uhr

Ab 20 Uhr Spezialvortrag mit Mag. Dr. phil. Ralph Andraschek-Holzer

Dörfer, Felder, Bauern: Bildmotive und ihre Probleme


Mensch.Boden.Technik - 7.500 Jahre Landwirtschaft

unsere neue Dauerausstellung ist ab sofort geöffnet.

 

 



Museumsstammtisch neue Leitung

Beim Stammtisch am 28.8. übergab die langjährige Stammtischleiterin Heide Manoutschehri die Leitung an Richard Hradecky.


Mitarbeiterfest

Als kleines Dankeschön an alle freiwilligen Helfer und den Wirtschaftshof Horn fand heuer wieder das beliebte Mitareiterfest statt.


Nachts im Museum - Workshop Weben am Bauernwebstuhl

Nachts im Museum - War der Titel dieser Veranstaltung. Unter professioneller Aufsicht durch Uschi Bösel und Carina Witzer durften knapp 15 Kinder eine spannende Nacht im Museum verbringen. Vor dem Abendessen besuchten sie den Workshop von Edith Nagl. Dabei lernten die Kinder wie man aus Leinpflanzen Leinfäden herstellt und diese am Bauernwebstuhl zu Stoff verwebt.

 

Alle Bilder auf unserem Facebook - Profil : https://www.facebook.com/museumhorn


Die Färber von Horn - Führung voller Erfolg

Am Samstag, dem 26. Juni 2021 fanden sich um 14 Uhr trotz brütender Sommerhitze 30 Interessierte beim Museum Horn ein, um dem besonderen Stadtrundgang  "Die Färber von Horn" zu folgen. Heide Manoutschehri erklärte fachkundig zuerst im Museum anhand des Stadtmodells und dann in der Thurnhofgasse, vormals Hafnergasse genannt, die besondere Bedeutung der Stadt Horn als frühestes Zentrum der Tuchmacher und Färber.

Im Haus Thurnhofgasse 27, welches um 1650 zum Färberhaus umgestaltet wurde, hat die Firma Thalhammer bis 1943 eine Färberei, Blaudruck und eine Putzerei betrieben.


Museumsbesuch einmal anders!

poly.jpg


Kulturspaziergang mit Wolfgang Andraschek im Mai 2021


Auszeichnung Museumsfrühling 2021

Zum Museumsfrühling 2021 wird in Horn trotz Pandemie alles zeitgerecht fertig. Dafür arbeitet auch der Restaurator Ludwig Weber aus Röschitz an verschiedenen Sandsteinplastiken am Vorplatz im Hochbetrieb. Der dahinter befindliche „Graselturm“ bekam ebenfalls eine Runderneuerung in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt.

 

Unter dem Regionsmotto „Der weiße Stein von Eggenburg“ arbeiten sieben Museen der Region mit einem gemeinsamen Programm zusammen. Das Team um Museumsleiter Anton Mück mit Helga Feyrer, Luzia Perlinger, Parwis und Heide Manoutschehri mit einem Mammut aus dem neuen Museumsshop und Annemarie Schlögl präsentiert stolz die Siegerurkunde als Gewinner des Museums-Wettbewerbs in der Kategorie „Kreativste Umsetzung des Themas: Museum bewegt“.



Abgesagt!

„Im Horner Veranstaltungskalender sowie in den Gemeindenachrichten sind für kommenden Samstag, den 27. März 2021 zwei Aktionen des Museum Horn angekündigt.

10 Uhr Stammtisch im Höbarthsaal des Museum Horn

14 Uhr Kulturwanderung im Taffatal mit Wolfgang Andraschek

Beide Aktionen sind nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Horn als Veranstaltung im Sinne der Covid-Schutzmaßnahmenverordnung zu qualifizieren und daher abzusagen.

Diese werden ehestmöglich nachgeholt, der Zeitpunkt wird bekanntgegeben.“

 

Museumsleiter Anton Mück


Kooperationsprojekt Polytechnische Schule Horn - Museum Horn

IMG_2976.jpg

Im Rahmen der Neugestaltung des ehemaligen Mader-Museums entstand ein Kooperationsprojekt zwischen der Polytechnischen Schule, dem Gemeindebauhof und dem Museum Horn.

Für einen Bereich in der Landwirtschaftsausstellung in der es um die Imkerei gehen wird, bauen die Schüler überdimensionale Waben für ein Regal nach.

Das Holz dafür stammte aus alten Regalen die im Museum nicht mehr gebraucht wurden.

Hr. Bock vom Bauhof hat die Bretter frisch gehobelt, und fachgerecht zugeschnitten. Die weitere Herstellung der Waben hat die Polytechnische Schule übernommen.

Großer Dank dafür gilt auch Frau Fachlehrerin Martina Gschmeidler die dieses Projekt trotz der aktuell schwierigen Umstände betreut!

 


Ehrenamtliche Wagnerarbeit für Horner Museumsobjekte

IMG_3441.JPEG

Als Wagnermeister tritt der pensionierte Gemeindesekretär von Ludweis-Aigen, Herr Fritz Kadernoschka, Ludweis in die Fußstapfen seines Vaters. Unter tatkräftiger Mithilfe von Willibald Brunner, Groß Siegharts, wurde der große Leiterwagen des Museums Horn kostenlos instandgesetzt.

Die fünf Meter lange Stange, auf der eine geniale, zerlegbare Holzkonstruktion ruht, war gebrochen und musste durch einen bearbeiteten Baum in der richtigen Biegung ersetzt werden. Mit viel handwerklichem Geschick fertigte der Handwerker dieses Teil und baute es vor Ort ein.

Museumsleiter Anton Mück und Kustos Hans-Peter Trimmel freuen sich über ein weiteres Exponat, das für die heuer noch bevorstehende Eröffnung fertig ist.

 

Foto Museum Horn v.l.n.r.

Museumsleiter Anton Mück, Wagner Fritz Kadernoschka, Willibald Brunner, Kustos Hans-Peter Trimmel

 

Horn, am 22.2.2021/Anton Mück

 

IMG_3435.JPEG

Geheimnis des ältesten Horner Plakats gelüftet!

Karneval_Plakat_Weinbar_Thurnhof_Mueck_Hulka.jpg

Der Presseaufruf zum sensationellen Fund des ältesten Plakates der Stadt Horn „Carnevals-Belustigung für das Jahr 1839 im Braun‘schen Saale“ zeigte schnellen Erfolg.

Der aktive Funktionär des Museumsvereins in Horn und des Waldviertler Heimatbundes, Herr Ingenieur Karlheinz Hulka dokumentierte nach akribischer Recherchearbeit im Stadtarchiv die Geschichte des Hauses Thurnhofgasse2 in Horn und stellt damit den Bezug zum Plakat her.

 

Das Museum Horn überreichte daher dem Gastronomen Alexander Lichtenegger für seine Weinbar Thurnhof eine Kopie dieses wertvollen Dokuments sowie die Hausgeschichte der ehemaligen Landschaftsschule. Der auf dem Plakat sogenannte Braun‘sche Saal ist somit der Tanzsaal im 1. Stock, der noch 1892 für 1000 Personen beworben wurde, ab 1920 ein Kino war und heute als Wohnung dient.

 


182 Jahre Horner Fasching – ältestes Veranstaltungsplakat im Museum

Ballplakat_1839.jpeg

Dieser Fund stellt das wahrscheinlich älteste Horner Plakat dar und wurde bei Inventarisierungsarbeiten von Kustos Hans-Peter Trimmel aus den Bauernkästen der Höbarth-Sammlung hervorgeholt. Die ehrenamtliche Museumsmitarbeiterin Helga Feyrer besorgte die professionelle Reinigung und Inventarisierung mit einer Anzahl anderer Bilder.

 

Das Ballplakat ist verglast, hat das Format von 37,5 x 47,5 cm, trägt die

Inventarnummer HO22623 und gehört zum Bestand der Bildersammlung des Museums Horn.

 

Der Inhalt: „Carnevals-Belustigung für das Jahr 1839 im Braun’schen Saale und dem Kaffee-Hause zu Horn vom 10. bis 12. Februar mit obrigkeitlicher Bewilligung, Unterfertigt: Wizlsperger, Bevollmächtigter

Gedruckt Znaim, bei Martin Hofmann“ (Anmerkung: Die Druckerei Berger in Horn wurde erst 1868 gegründet)

 

Die Stadt, die erst 1849 zum typischen Verwaltungszentrum auf Bezirksebene wurde, war in schweren Zeiten. Vom großen Stadtbrand 1827 waren noch viele Objekte im Zentrum betroffen, der Kirchturm wurde erst 1880 erhöht. Die Herrschaft trägt seit 1831 den Namen Hoyos-Sprinzenstein und die Stadt hat seit 1833 das Recht zum Abhalten eines Körner-Wochenmarktes. Das in der Mitte des 17. Jahrhunderts gegründete Piaristengymnasium wurde 1850 auf ein vierklassiges Untergymnasium reduziert und war von der Schließung bedroht.

In der Ära des Metternich’schen Polizeistaates unterzeichnete wenige Tage zuvor, am 3. Februar 1839, Kaiser Ferdinand I. das kaiserlich österreichische Familienstatut als Hausgesetz der Dynastie Habsburg-Lothringen beraten vom Staatskanzler Metternich.

 

Neben diesen allgemeinen Daten gibt insgesamt aber erstaunlich wenige Informationen über Ort und Zeit dieser Carnevals-Belustigung im Februar 1839.

Das Museum Horn lädt die Bevölkerung zum Mitmachen ein:  Wer hat Informationen oder Schriftstücke zu einzelnen Details (Namen, Orte) des Plakats? Eine Vermutung meint, dass dieser Saal in der jetzigen Weinbar Thurnhof gewesen sein könnte.

 

Fotos von Museum Horn:

Ballplakat

Helga Feyrer bei der Bilderreinigung

Hans-Peter Trimmel und Stadtrat Martin Seidl mit dem Plakat

 

Museum Horn, am 3.2.2021/Anton Mück

 

 

___________________________________

Nachtrag 9.2.2021:

Karlheinz Hulka konnte Interessantes über den Braun'schen Saal und das Kaffee Haus heraus finden. Hier seine Nachricht: 

 

Liebe Museumsfreunde,

gestern konnte ich im Stadtarchiv in die Grundbuchsabschriften(Häuserkataster) einsehen und habe nun den Beweis für die Lage des Saales. Eine Witwe namens Anna BRAUN kaufte das heutige Haus Thurnhofgasse 2 (Limberger, Weinbar Thurnhof) im Jahr 1837 und war bis zum Weiterverkauf 1854 Eigentümerin dieser Liegenschaft.

 

Beim Kaffehaus handelt es sich um das heutige Haus Kirchenplatz 4 (Raiffeisenbank), das zur fraglichen Zeit im Eigentum des am Plakat unten erwähnten Cafetiers Josef Wizlsperger stand. Später war hier das Kaffehaus des Bürgermeisters Rudolf Fischer, zuletzt das Cafe-Restaurant Starnberger. Das Gebäude wurde für die heutige Bank komplett neu errichtet.

Herzliche Grüße

Karlheinz Hulka

 


Textil Sammlung von Horn ab sofort ONLINE!

Museum_Horn_Textil_Sammlung_.jpg

Von exotischen Muscheltieren über festliche Kleidungsstücke bis zu antiken Uhren: Online-Sammlung lädt zu Entdeckungsreise durch Niederösterreichs museale Vielfalt

 

Mehr als 7.000 Objekte von zwölf Museen sind nun im DIP-Katalog (DIP) des Museumsmanagement Niederösterreich auf www.noemuseen.at/dipkatalognoemuseen zu bestaunen. Mit der Anbindung dieser Online-Sammlung an Kulturpool Austria, dem zentralen Übersichts- und Suchportal des digitalisierten österreichischen Kulturerbes, werden diese Kulturschätze einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neu im DIP-Katalog enthalten ist auch eine Sammlung des Museum Horn.


Festschrift ab sofort erhältlich!

Buch_Cover.jpg

Infos auf der Startseite!



Umbau früher als geplant gestartet!

Auch wenn das Museum geschlossen sein muss, gearbeitet wird an allen Ecken und Enden um 2021 ein neues Museum präsentieren zu können!


Das war die Generalversammlung des Museumvereins in Horn 2020


Die Arbeiten am neuen Vorplatz gehen in großen Schritten voran.


Umbau Vorplatz

Montag früh wurde der Umbau des Vorplatzes gestartet. Ab dem 15. 10. erfolgt die Aufstellung der großen Stahlkonstruktion, die Straße wir dafür teilweise gesperrt sein. Die Vorplatzgestaltung wird bis 5. November mit den Sitzbänken und Buchstaben auf der alten Sockelmauer abgeschlossen.


Museumsnacht

169 Besucher waren ein sichtbarer Erfolg der Museumsnacht in Horn. 28 Personen waren mit der Organisation und Einhaltung des Covid19-Präventionskonzepts befasst. Acht junge Talente der W.A. Mozart Musikschule Horn konzertierten in der Bürgerspitalkapelle.

 

Schon am frühen Nachmittag parkten 25 Personen des USV Kainreith-Walkenstein 19 alte Traktoren im Museumsgarten und besuchten unsere Ausstellungen.

 

Mit der Vernissage der Fotoausstellung MENSCHER:BILDER von Mag. Johann Fenz wurde die Eröffnung im Beisein von Bürgermeister LAbg. Jürgen Maier, Vbgm. Gerhard Lentschig und dem Obmann des Museumsvereins in Horn Mag. Gilbert Zinsler gefeiert.

 

Ehrengeschenke wurden an verdiente Persönlichkeiten um die Errichtung des Kompetenzzentrums historische Landtechnik überreicht. Für das Steyr188-Traktorschnittmodell aus der Bildungswerkstatt Mold an Frau DI Angela Schmid und Herrn Ing. Reinhard Hörmansdorfer, für die Instandsetzung des Lanz Alldog A1205 an Herrn Erwin Nader und für das neue Museumslogo an Herrn Tom Koch.

 

Auch das Programm für Kinder wurde gerne angenommen, begonnen mit dem Basteln auf den neuen Plattformen, Taschenlampenführungen durch versteckte Depots und gut besuchte Fahrten mit dem alten Traktor in das Depot Sauhalle.

Sogar der Shuttledienst wurde unter strengen Coronaauflagen genutzt. So genossen fast 300 Besucher diese besondere Museumsnacht in der Region Eggenburg-Gars-Horn-Zogelsdorf.


MENSCHEN:BILDER von Johann Fenz

Ausstellung von 3. Oktober bis 15. November 2020
Öffnungszeiten: Di-So 10-16 Uhr Eintritt frei.
Museum Horn, Wiener Straße 4, 3580 Horn


Erdställe im Waldviertel

Erdstaelle_2_klein.jpg

Dr. Otto Cichocki besucht uns im Oktober 2020 zu einem erstklassigen Vortrag! „Erdställe im archäologischen Spannungsfeld“ - Erdställe sind von menschenhand gemachte Höhlen die viele Rätsel aufgeben: Wann genau wurden sie gegraben, und vor allem warum? Dr. Cichoki beleuchtet verschiedene Hypothesen und führt zu einem Ausblick wie es dabei mit der Forschung weitergehen könnte. Mittwoch, 21. Oktober 2020 im Museum Horn nach der Generalversammlung ab 18.30 Uhr


Stadtgeschichte kindgerecht.

Am letzten Museumsmittwoch in diesem Sommer präsentierte unsere Kulturvermittlerin Renate Luser ihr neues Programm speziell für Kinder zwischen 6-12 Jahre:  .. dass lies sich auch unsere Stadträtin Maria van Dyck nicht entgehen! ... wir Erwachsenen konnten dabei auch noch einiges lernen


Restaurierung eines Webstuhls

Webstuhl_restaurierung_2_web.jpg

Aufgrund der 2017 begründeten Partnerschaft zwischen dem Technischen Museum Brünn und dem Museum Horn konnte nun ein Webstuhl restauriert werden. Innerhalb von zwei Tagen haben die beiden Fachkräfte des Technischen Museums Brünn, Frau Renata Pelíšková und Frau Jana Fricová dieses um 1900 erbaute Gerät instandgesetzt und konserviert.

Frau Helga Nagl aus Mahrersdorf, die ähnliche Restaurierungen auch schon für das Handwerksmuseum Sankt Leonhard durchgeführt hat, beobachtete die Spezialisten bei ihrer Arbeit. Dass die anfallenden Kosten eine anonyme Spenderin trägt, freut ganz besonders Museumsleiter Anton Mück und den stellvertretenden Obmann des Museumsvereins in Horn, Amand Körner.

Foto: Museum Horn, v.l.n.r. Pelíšková, Mück, Fricová, Nagl und Körner

Horn, am 18. August 2020/Anton Mück


Die bibliophilen Schätze der Piaristen

Erich Schmudermayer präsentierte zum Horner Museumsmittwoch am 19.8.2020 die Schätze der Piaristen Bibliothek. 25 Besucher verfolgten gespannt seine Ausführungen zu dieser uralten Bibliothek mit Inkunabeln aus dem 15. Jh, Kriminalgeschichten über die Wiederbeschaffung verlagerter Bücher bis hin zu den Schuhsohlen, die russische Besatzungstruppen aus dem Ledereinbänden der Bücher ausgeschnitten hatten.



GRATIS EINTRITT FÜR SENIOREN!


Sonderausstellung "Farben.färben.staunen" voller Erfolg!

Eröffnung_Sonderausstellung_farben.färben.staunen_Juli_2020.jpg

Die Ausstellung über die Färber von Horn begeistert.
Selbst viele Horner wussten nicht mehr was für eine großartige Färber und Tuchmacherkultur es in Horn gegeben hat.

Besuchen Sie die Ausstellung Di-So von 10-16 Uhr und am 5. Ausgust um 18.30 findet eine persönliche Führung von Heide Manoutschehri statt!


NEU Sonderausstellung Leben und Kunst im Neolithikum eröffnet!


Sonderausstellung eröffnet: Leben und Kunst im Neolithikum

sonderausstellung.jpg

Am Mittwoch, 17. Juni 2020 eröffnete das Museum Horn mit einem Pressegespräch die Sonderausstellung „Leben und Kunst im Neolithikum“

Die Studentin Marie Therese Jakob gestaltete im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Ausstellung zum Thema Leben und Kunst im Neolithikum.

Die Arbeit basiert auf der Urgeschichtssammlung Winter. Leopold Winter, Breiteneich sammelte in den Jahren 1976-2000 urgeschichtliche Funde durch Begehungen auf Feldern, beschrieb die Fundstücke mit fachgerechten Begriffen. Durch das Dokumentieren seiner Funde in Zusammenarbeit mit Bundesdenkmalamt und Universitäten zählt Winter zu jenen Heimatforschern, die einen großen Beitrag zu den archäologischen Quellen in Niederösterreich geleistet haben.

Sein Lebenswerk hat Winter im Jahre 2018 dem Museum Horn geschenkt. Aus diesem Anlass würdigt das Museum Horn Leopold Winter mit einer Auswahl besonderer Stücke in einer feinen Ausstellung, die auch zum Mitmachen für Kinder einlädt.

Herausragend darunter das einzigartige Tiergefäß aus Breiteneich.

Die Sonderausstellung ist ab sofort von Dienstag bis Sonntag von 10-16 Uhr zu besichtigen. Neben dieser Ausstellung starten gleichzeitig die Sonderausstellungen „Farben.Färben.Staunen – Die Färber von Horn“ und „112 Jahre E-Werk der Stadt Horn“. Eröffnungsfoto v.l.n.r. Amand Körner, Obmann-Stellvertreter des Museumsvereins, Kulturstadtrat Martin Seidl, Leopold Winter, Marie Jakob, Obmann Mag. Gilbert Zinsler und Museumsleiter Anton Mück