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NEU Sonderausstellung Leben und Kunst im Neolithikum eröffnet!



Sonderausstellung eröffnet: Leben und Kunst im Neolithikum

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Am Mittwoch, 17. Juni 2020 eröffnete das Museum Horn mit einem Pressegespräch die Sonderausstellung „Leben und Kunst im Neolithikum“

Die Studentin Marie Therese Jakob gestaltete im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Ausstellung zum Thema Leben und Kunst im Neolithikum.

Die Arbeit basiert auf der Urgeschichtssammlung Winter. Leopold Winter, Breiteneich sammelte in den Jahren 1976-2000 urgeschichtliche Funde durch Begehungen auf Feldern, beschrieb die Fundstücke mit fachgerechten Begriffen. Durch das Dokumentieren seiner Funde in Zusammenarbeit mit Bundesdenkmalamt und Universitäten zählt Winter zu jenen Heimatforschern, die einen großen Beitrag zu den archäologischen Quellen in Niederösterreich geleistet haben.

Sein Lebenswerk hat Winter im Jahre 2018 dem Museum Horn geschenkt. Aus diesem Anlass würdigt das Museum Horn Leopold Winter mit einer Auswahl besonderer Stücke in einer feinen Ausstellung, die auch zum Mitmachen für Kinder einlädt.

Herausragend darunter das einzigartige Tiergefäß aus Breiteneich.

Die Sonderausstellung ist ab sofort von Dienstag bis Sonntag von 10-16 Uhr zu besichtigen. Neben dieser Ausstellung starten gleichzeitig die Sonderausstellungen „Farben.Färben.Staunen – Die Färber von Horn“ und „112 Jahre E-Werk der Stadt Horn“. Eröffnungsfoto v.l.n.r. Amand Körner, Obmann-Stellvertreter des Museumsvereins, Kulturstadtrat Martin Seidl, Leopold Winter, Marie Jakob, Obmann Mag. Gilbert Zinsler und Museumsleiter Anton Mück 



!! Ab 19. Mai haben wir wieder geöffnet!! Di-So 10-16 Uhr





Digitales Museum Horn

Folge 5 ist online ! :-) 





Umbauarbeiten für Kompetenzzentrum Landwirtschaft

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Noch im Februar konnten die Arbeiten für den geplanten Umbau der Mader Halle starten. Nachdem die landwirtschaftlichen Maschinen zur Seite geschafft und abgedeckt wurden konnte mit der Demontage des Göppels begonnen werden.

Der Göppel wurde im Anschluss in der Nähe der Stiegen wiederaufgebaut. Da er in Zukunft eine Dreschmaschine antreiben soll, war das genaue Einrichten sehr wichtig. Roland und sein Team vom Bauhof bewiesen dabei präzises Handwerksgeschick.

Er läuft jetzt besser als jemals zuvor!

Fast zeitgleich begannen die Firmen Leyrer&Graf und Dimas mit den Vorarbeiten für die zwei Plattformen, die im Obergeschoss eingehängt werden sollen. Dafür musste ein Teil der Steinmauer entfernt und zwei spezielle Löcher für die Stahlkonstruktion gebohrt werden.

Die Elektriker des Gemeindebauhofes kümmerten sich in der Zwischenzeit um die die sachgemäße Verlegung der Kabelführungen. Auch das Hauptstromkabel wurde mit Hilfe der EVN umgeleitet, da es genau entlang der Mauer verlegt war.

Auch im Eingangsbereich des Museums wurde fleißig gearbeitet. Um einen zeitgemäßen und barrierefreien Zugang zu ermöglichen werden Glasflügeltüren zwischen Eingangsbereich und Mader-Halle eingezogen.Dazu war die Errichtung eines Betonelements als Anschlag notwendig.

Zurzeit müssen die Arbeiten leider ausgesetzt werden. Die beauftragten Firmen stehen aber schon in den Startlöchern. Sobald es wieder möglich ist, werden die Stahlkonstruktionen eingezogen und die Arbeiten können weitergehen. 

 

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